Nachteilsausgleich

Für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit, Studierende in besonderen Lebenslagen und auch für Spitzensportlerinnen und Spitzensportler besteht gemäß §§ 12, 12a und 12b PVO die Möglichkeit, einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen. hier weiterlesen...

Sind Lehrveranstaltungen und/oder Prüfungen der Philosophischen Fakultät betroffen, ist der Nachteilsausgleich formlos schriftlich über das Gemeinsame Prüfungsamt, Olshausenstr. 75, 24118 Kiel, zu beantragen. Der Antrag ist rechtzeitig zu stellen, möglichst zu Beginn der Vorlesungszeit. Bei kurzfristiger Antragsstellung – insbesondere für Prüfungen im zweiten Prüfungszeitraum - kann es sein, dass ein Nachteilsausgleich erst für zukünftige Semester erfolgen kann.

Aus dem Antrag sollte hervor gehen, für welchen Zeitraum, in welchem Umfang und für welche Prüfungsleistungsart(en) (bzw. Lehrveranstaltungsformen) ein Nachteilsausgleich benötigt wird. Die Vorgaben finden Sie in der PVO (§ 12, § 12a oder § 12b).

Dem Antrag sind Nachweise über die Art und Dauer der Einschränkung, z. B. bei Behinderung/chronischer Erkrankung entsprechende aussagekräftige Atteste, beizufügen. Es ist wünschenswert, dass in den Attesten die beantragten Maßnahmen auch als Empfehlung mit aufgeführt sind.

Das Gemeinsame Prüfungsamt vereinbart die Möglichkeiten des Nachteilsausgleichs mit den Prüfungsbeauftragten der zuständigen Fächer und ggf. des Zentrums für Lehrerbildung bzw. des Zentrums für Schlüsselqualifikationen. Bei Genehmigung des Antrags wird ein schriftlicher Nachweis über den vereinbarten Nachteilsausgleich erstellt, der den Dozentinnen und Dozenten bzw. Prüferinnen und Prüfer vorgelegt werden kann.

Bei weiteren Fragen zum Nachteilsausgleich und zur Beantragung steht Ihnen Frau Ahrens als Ansprechpartnerin gern zur Seite.

Weitere Informationen zum Studium mit Behinderung oder chronischer Erkrankung sowie weitere Ansprechpartner finden Sie auf den Internetseiten des Studierenden-Service.