Freiversuchsregelung Sommersemester 2020

Eine im Sommersemester 2020 abgelegte und nicht bestandene Prüfung gilt als Freiversuch. Der Freiversuch kann nicht zur Notenverbesserung dienen.

Der Freiversuch gilt für alle Prüfungen, die im Rahmen von Modulen, die von Einrichtungen der Philosophischen Fakultät angeboten werden und in einem der drei Prüfungszeiträume des Sommersemesters 2020 (erster Prüfungszeitraum im August, Nachholprüfungszeitraum im September und zweiter Prüfungszeitraum im Oktober) stattfinden, im Sommersemester 2020 lehrveranstaltungsbegleitend erbracht wurden/werden sowie für Hausarbeiten und ähnliche Leistungen mit einem langen Bearbeitungszeitraum, die im Sommersemester 2020 erbracht werden.

Der Freiversuch gilt unabhängig davon, in welchem Versuch diese Prüfung angetreten wird und unabhängig von der Prüfungsform.

Zudem gilt der Freiversuch auch, wenn eine angemeldete Prüfung nicht angetreten bzw. erbracht wird und dadurch als nicht bestanden gelten würde.

Weiterhin gilt sie auch für die im zweiten Prüfungszeitraum des Wintersemesters 2019/2020 kurzfristig in Form einer Ersatzleistung angebotenen Präsenzprüfungen.

Im Falle von Importmodulen gelten die Freiversuchsregelungen des jeweils exportierenden Faches. Informieren Sie sich dazu auf den entsprechenden Internetseiten der Fakultäten, dem die Fächer angehören.

Eine Antragsstellung ist nicht erforderlich. Die Änderung der Einträge erfolgt von uns regelmäßigen Abständen, danach sind die Prüfungen in der Liste der stornierten und nicht zugelassenen Prüfungen mit dem Zusatz "sonstiges" aufgeführt und in der semesterbezogenen Ergebnisübersicht mit dem Vermerk CFV (= Corona-Freiversuch) gekennzeichnet.

Durch die Überschneidung der Korrektur- und Anmeldezeiträume kann es sein, dass bei einzelnen Neuanmeldungen die Versuchszählung den vorherigen Freiversuch noch nicht berücksichtigt wird. Für diese Prüfungen wird die Versuchszählung im Nachgang korrigiert.